Zurück zur Laguna Ojo de Liebre – Baja California Sur

25.12.2017 bis 06.01.2018

Die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel verbringen wir noch zusammen mit anderen deutschen Weltenbummlern in Los Barriles, mit Entenbraten, Frühschoppen und Silvester mit Feuerzangenbowle und Lagerfeuer am Strand.

Wir wünschen Euch ein glückliches und gesundes Jahr 2018.

 

 

Die tollen Sonnenaufgänger, das Meer, der Strand und das schöne Wetter haben wir in den letzten Wochen sehr genossen. Aber nun wir es Zeit weiter zufahren.


 

 

Annett und Ralf sind schon am 29.12.2017 mit der Fähre aufs mexikanische Festland (Topolobampo) gefahren. Viel Glück Euch Beiden!

Marion und Bernd wollen in ein paar Tagen nach Mazatlán übersetzten. Und wir, wir verlassen Los Barriles am 2. Januar, verabschieden wir uns von Marion und Bernd, wünschen ihnen alles erdenklich Gute für ihre weitere Reise und machen uns auf den Weg nach La Paz.

Wir bleiben 2 Tage auf dem Campingplatz Campestre Maranatha in La Paz. Nett, sauber aber er liegt direkt an der Mex 1. Unbedingt erwähnenswert sind jedoch die tollen Sanitäranlagen. Mit Abstand die Besten der gesamten Reise.

Wir sehen uns La Paz an und finden etwas außerhalb kleine Meeresbuchten mit Mangroven.

 

 

 


Das Kapitel Walsichtung ist für mich noch nicht abgeschlossen und daher fahren wir am 04.01.18 wieder zurück Richtung Norden, nach Alfredo Lopez Mateo. Hier werden Whale Watching Touren angeboten. Die Saison hat erst begonnen und so ist nicht wirklich viel los. Die Büros der Anbieter sind alle geschlossen.

Wir finden jemanden der uns sagt, dass wir morgen früh ein Boot chartern könnten. Der Mann spricht nur ein paar Brocken Englisch und so erhalten wir auf unsere weiteren Nachfragen nicht wirklich aussagekräftige Antworten. Alles nicht so vielversprechend.

Auf dem Rückweg entscheiden wir beide, dass wir uns die Wale lieber in der Laguna Ojo de Liebre ansehen wollen und fahren daher einfach weiter nach Loreto, wo wir kurz vor Sonnenuntergang ankommen. Auf dem Campingplatz Rivera del Mar RV Park finden wir noch einen freien Platz. Der Campingplatz ist klein und die Stellplätze schmal, aber sauber und zentral gelegen.

Wir sehen uns die schöne Altstadt an, die uns manchmal an Italien erinnert, planen die nächsten Tage und füllen alle Vorräte auf.

 

 

 

 

 

Die nächsten 8-10 Tage brauchen wir nichts mehr. Wenn wir sparsam sind, kommen wir auch länger hin. Einziges Problem ist das Abwasser, das müssen wir zwischendurch loszuwerden. Das werden wir aber hinbekommen.

Morgen geht es weiter.

 


 

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