New York City

Am 06.06.2017 kommen wir in New York an. Der Stellplatz ist leicht zu finden.

 

Er ist gut besucht und bei einem kleinen Rundgang finden wir diese Zwei.

Wie sich später herausstelle ein Pärchen aus Bingen, die seit 14 Tagen im Land sind und eine Paar aus der Schweiz, dass bereits seit 6 Jahren auf dem Kontinent unterwegs ist.

 

Wir machen uns noch am Nachmittag auf den Weg in die Stadt. Wir laufen vom Stellplatz ein paar Blocks und fahren dann mit PATH-Bahn bis zum Bahnhof Word Trade Center.

Der neu entstandene Bahnhof ist ein imposantes Gebäude.

 

 

 

 

Unser Weg führt uns zum 9/11 Museum. Die Ausstellung ist absolut beeindruckend. In unterschiedlichen Ebenen und einzelnen Abteilung wird die Geschichte des Terroranschlages erzählt. In vielen dieser Einzelausstellung ist das Filmen und Fotografieren verboten. So zeigt zum Beispiel eine Ausstellung den zeitlichen Ablauf von der Entführung der Flugzeuge bis zum Einsturz der Gebäude mit original Ton- und Bildaufnahmen. Mehr als ergreifend! In einer anderen Ausstellung läuft man durch eine Galerie der Menschen, die bei dem Unglück ums Leben gekommen sind. In Alphabetischer Reihenfolge hängen die Fotos der Männer, Frauen und auch Kinder an den Wänden. Diese abstrakte Zahl von fast 3000 Toten verliert hier ihre Anonymität.

 


Nach so viel Elend und Leid fällt es schwer die quirlige, laute Stadt zu genießen.

Wir schlendern trotzdem noch ein wenig durch die Straßen. Wir sehen uns die Wallstreet an und bummeln über den Broadway.

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag machen wir uns früh wieder auf den Weg in die Stadt. Diesmal benutzen wir die Fähre, die direkt am Stellplatz abfährt und sind rund 10 Minuten später am Pier 11. Wir kaufen uns eine Karte für den Big Bus. In Rom fanden wir diese Hop-on-Hop-Fahrten sehr praktisch. Hier in New York völlig nutzlos. Die Straßen sind so vollgestopft mit Autos, dass man nur im Schneckentempo vorwärts kommt.

 

 

Es vergeht unendlich viel Zeit wenn man von einer Sehenswürdigkeit zur Nächsten fahren möchte. Egal wir genießen die Stadt und stürzen uns in das Getümmel.

Am Empire State Building täuscht der erste Eindruck, dass es leer ist. Es dauert fast 2 Stunden bis wir endlich oben auf der Plattform sind. Die Sicherheitskontrollen und das Warten auf die Fahrstühle ziehen sich endlos hin. Oben angekommen hat man jedoch einen tollen Ausblick über die Stadt.

 

 

 

 

 

Wir fahren noch ein wenig durch die Gegend, sehen uns hier und da noch etwas um. Der Tag vergeht viel zu schnell und so müssen langsam zurück. Die Hunde haben uns nach den vielen Stunden schon sehnsüchtig erwartet.

Unser Fazit für New York, es hat sich auf jeden Fall gelohnt hier her gekommen zu sein, denn New York ist eine Stadt mit ganz besonderem Flair.

Aber es ist auch eine Stadt, die uns persönlich zu voll, zu laut und zu hektisch ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.