Die Nationalparks IV – Capital Reef, Arches und Great Sand Dunes

04.10.2017 bis 09.10.2017

Wir stehen sehr früh auf und machen uns auf den Weg von Nationalpark Bryce zum Capital Reef. Unser Weg führt uns wieder über die Berge und was für welche. Der höchste Punkt über den Hwy Nr. 12 ist gute 3000 Meter hoch und Mensch und Maschine merken diese Höhe deutlich. Nur den Hunden, scheint das alles nichts auszumachen.

Oben angekommen, sehen wir seit Monaten mal wieder Schnee am Straßenrand. Nur schnell weg hier.

 

 

 

Wir erreichen den Nationalpark Capital Reef. Leider ist der Campingplatz komplett voll und so fällt die Besichtigungstour kürzer aus als geplant. Der Arches Nationalpark ist nicht sonderlich weit entfernt, daher fahren wir weiter, in der Hoffnung dort noch einen freien Stellplatz für die Nacht zu finden.

 

Wir sind erschlagen von den extrem dunkelroten Felsformationen. Gegen Abend finden wir etwas abseits von der Straße einen wunderschönen Stellplatz im Castel Valley und kommen noch rechtzeitig um diesen tollen Sonnenuntergang mitzuerleben und haben eine extrem ruhige Nacht in diesem wunderschönen Tal.

 


Vom Arches Nationalpark geht es weiter bis nach Grand Mesa Lake und von dort aus nach Montrose. Dort übernachten wir auf einem Walmart Parkplatz.

Auf unseren Fahrten der letzten Tage durchfahren wir immer wieder offenes Weideland.

Die Range ist dann nicht eingezäunt, wie sonst üblich, sondern die Tiere laufen einfach mal so über die Straßen.

 

 

 

Am nächsten Morgen fahren wir nach Salida und von dort über den Hwy 17 durch das San Luise Valley.

Wir durchfahren dabei eine ziemlich unwikliche Gegend mit seltsam aussehenden Gesteinsformationen.

 

 

Wir erreichen die Sanddünen, es sind die größten natürlichen Dünen Nordamerikas. So weit weg vom Meer so viel Sand auf einen Haufen zu sehen, ist schon beindruckend.  Durch Erosion der Sangre de Cristo Mountains sind die Dünen entstanden. Die Fallwinde lagern die Sandpartikel dort ab und der Wind, der von der Ebene gegen die Mountains drück verhindert, dass sich der Sand verteilen kann.

Die Dünen sind bei Sandbordfahrern beliebt und so wundert es nicht, dass der Campingplatz direkt an den Dünen gegen Abend immer total voll ist.

 

 

 

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