100 Tage unterwegs

Vor 100 Tagen sind wir auf dem amerikanischen Kontinent angekommen.

Wir sind in dieser Zeit knapp 22.000 Kilometer gefahren und sind dabei durch 7 kanadische Provinzen und durch 16 amerikanische Bundesstaaten gekommen.

 

 

Auf unserem Weg haben wir uns an traumhaften Orten aufhalten dürfen und so manch großer Wunsch ging auf unserer Reise bisher schon in Erfüllung. Wir haben freundliche, hilfsbereite und besonders in den USA extrem höfliche Menschen kennengelernt.

Die Tatsache, dass wir aus Deutschland kommen, hat uns das ein oder andere Mal geholfen oder war der Anlass für ein Gespräch. Besonders in den USA hat gefühlt irgendwie jeder Zweite deutsche Vorfahren und mit Stolz wird dann davon berichtet. Wir haben einiges Kurioses dabei erlebt. So zum Beispiel beim Befüllen unserer Glasflasche in Alaska, als uns ein ganz junger Mann Passagen der deutschen Nationalhymne und von der Kaiserhymne vorgesungen hat.

Vieles hier war für uns neu und oft auch ungewohnt. Aber mittlerweile sind die meisten Dinge total vertraut und zur Gewohnheit geworden. Das Autofahren ist hier deutlich entspannter und es wird um einiges rücksichtsvoller gefahren als in Deutschland.

Wir hatten bisher nur kleine technische Probleme, die wir jedoch wieder in Ordnung bringen konnten. Mit Ausnahme unseres ABS-Systems, was ausgefallen ist.

Gesundheitlich ging es uns und auch den Hunden sehr gut. Wir haben uns alle an das Leben im Wohnmobil gewöhnt und arrangiert. Wir wissen oft nicht welches Datum oder welchen Wochentag wir haben. Und ehrlich gesagt, ist es auch meistens überhaupt nicht wichtig.

Wir genießen einfach nur das jetzt und planen auch nicht all zu weit in die Zukunft.

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